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Herzlich willkommen

...auf der Homepage der FeG Markt Schwaben!20140309 100715 Canon EOS 5D

Schön, dass Sie sich für unsere Gemeinde interessieren. Auf unserer Homepage können Sie einen kleinen Einblick in unsere Gemeinde und unsere Angebote bekommen.

Wir laden Sie herzlich ein, uns persönlich kennenzulernen. Das geht z.B. in einem Gottesdienst, den wir jeden Sonntag in unserem Gemeindezentrum feiern. Zudem treffen wir uns in verschiedenen Kleingruppen und Hauskreisen. Auch dazu laden wir Sie sehr herzlich ein. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf dieser Homepage und in unserer Zeitschrift "Gemeinde aktuell".

Wir freuen uns auf Sie!

       

Gottes friedliche Mission

Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede mit diesem Haus!

Lukas 10,5

 

Haus mit Tür

Lieber Leser,

obenstehender Vers ist die Losung für den Monat Februar. Es ist eine Aufforderung von Jesus an seine Jünger. Sie sollen jeweils zu zweit in Orte gehen, um die anbrechende Herrschaft Gottes zu verkünden, sie sollen von Jesus erzählen. Auf ihrem Weg sollen die Jünger nichts mitnehmen: kein Geld, keine Tasche, keine Schuhe – nur die Botschaft davon, dass die Herrschaft Gottes anbricht und sie sollen Frieden mitbringen.

Frieden. Wenn ich auf das Jahr 2016 zurückschaue, dann fallen mir viele Worte dazu ein, die das vergangene Jahr beschreiben könnten. Das Wort Friede gehört nicht dazu. Und schon in den ersten Wochen dieses Jahres zeigt sich: Auch dieses Jahr wird Frieden wohl nicht zum bestimmenden Wert in unserer Welt werden. Zu viele Kriege, zu viel Streit, zu viel Not und Elend gibt es an viel zu vielen Orten in dieser Welt.

Warum möchte Jesus, dass seine Jünger mit einem Friedenswunsch zu jedem Haus gehen?

Man kann natürlich sagen: Das ist doch ein selbstverständlicher Gruß, das gehört zur Sitte, das sind gute Kniggeregeln, die Jesus dort den Jüngern einprägt. Ich glaube, dass es Jesus um mehr ging.

  1. Jesus macht deutlich: Die anbrechende Herrschaft Gottes ist Frieden! Wenn Jesus von dieser Herrschaft spricht, dann spricht er von sich selbst: Ich – Jesus von Nazareth – bin zugleich Gottes Sohn: Gott ist unter euch – und seine Herrschaft beginnt mit mir.
    Wenn es um Herrschaft, um ein Reich und den Aufbau der Herrschaft geht, dann denken wir Menschen sofort an Druck, Putsch, Waffengewalt. Denn schließlich muss eine andere Herrschaft dafür begrenzt oder zurückgedrängt werden. Wie soll das anders gehen als mit Gewalt?
    Die Herrschaft von Jesus – seine Mission – ist revolutionär. Sie kommt ohne Waffengewalt aus. Sie bahnt sich friedlich ihren Weg. Ohne Druck, kein Putsch, keine Unterdrückung und doch ist sie nicht aufzuhalten! Die Herrschaft von Jesus ist Frieden! Und damit unterscheidet sie sich grundlegend von allen Herrschaften, die wir auf dieser Erde sonst kennen.
  2. Dass Jesus seine Jünger zu einzelnen Häusern schickt, zeigt: Die Herrschaft Gottes beginnt bei einzelnen Menschen, konkreten Personen. Reiche werden in aller Regel durch Kriege oder Verträge vergrößert oder verkleinert. Das passiert in aller Regel hinter verschlossenen Türen, wenn Menschen über andere Menschen bestimmen.
    Das Reich Gottes entsteht nicht so – es wird größer durch persönliche, konkrete Beziehung. Jesus schickt seine Jünger hin zu Menschen in Orte, hin zu ihrem zu Hause. Dort sollen sie einkehren und von ihm erzählen, wenn sie gastfreundlich aufgenommen werden. Die Jünger sollen zu einzelnen Menschen gehen. Das Reich Gottes breitet sich über persönliche, friedvolle Kontakte aus.

Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede mit diesem Haus! Lukas 10,5

Die Aufforderung von Jesus ist Programm geworden. Als Christen sind wir dazu ermutigt, zu den Menschen hinzugehen – zu einzelnen, konkreten Menschen. Und zwar zu ihnen nach Hause.
Jesus schickt seine Jünger dorthin, er schickt uns dorthin. Und er schickt uns mit einer konkreten Botschaft: Friede mit diesem Haus! Der Glaube an Jesus will Frieden verkünden. Und genau darum geht es ja auch im Glauben: Um Frieden mit Gott, heraus aus der zerstörerischen Beziehungslosigkeit von Gott – hin zu einer tiefen und friedvollen Beziehung mit ihm. Und um Frieden mit unseren Mitmenschen – ob sie mir nun passen oder nicht.

Friede diesem Haus! Das ist ein schöner Satz. Wie schön wäre es, wenn wir diesen Satz vielen Menschen in Markt Schwaben und Umgebung sagen könnten, wenn wir zu Ihnen nach Hause kommen, zum Beispiel beim Besuch unserer Nachbarn, Freunde oder Arbeitskollegen.

Vielleicht haben Sie ja schon eine Idee, wem sie diesen Frieden wünschen möchten – dann ermutige ich Sie: Tun sie das! Sie handeln im Auftrag von Jesus.

Gott segne Sie!

Pastor

Alexander Gimbel

 

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